Thursday, December 20, 2007

Zwangs-Untersuchungen beim Kinderarzt

Es ist ja nun beschlossene Sache.
Und auch ich finde natürlich, dass diese Maßnahme als Schutz nicht ausreichend ist, sondern nur ein kleiner Schritt auf einem langen Weg ist. Und ich bin auch nicht so naiv zu glauben, dass diese Schutzmaßnahme in jedem Fall greifen wird.

Ich muss seit Jahren beobachten, wie unsere Jugendämter versagen, wie Hinweisen bezüglich Vernachlässigung von Kindern nicht nachgekommen wird - im Gegenteil die Personen, die das Jugendamt informieren, noch so dargestellt werden, als seien sie hysterisch. Eltern, die aufgrund diverser psychischer und sozialer Probleme kaum in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen, werden in ihrem Urteil ernster genommen, als pädagogische Fachleute. Und als dann nach JAHREN - Jahren, in denen die Kinder in einem Elternhaus voller Gewalt, Vernachlässigung und weiterer Umstände, die ich gar nicht alle benennen mag, aufwachsen mussten und geprägt wurden - in Erwägung gezogen wird, die Kinder in eine Pflegefamilie zu geben... geht die zuständige Betreuerin im Jugendamt in Rente, möchte davor keinen Stress mehr und legt den Fall ad acta (schreibt an das Jugendgericht, das just darüber entscheiden sollte, einen unfassbar unrealistisch positiven Bericht).
Und übrigens ist das kein Fall nach dem Motto "dumm gelaufen" - sondern der Durchschnitt. Und: Die Kinder leben ja immerhin noch.

In diese Realität hinein wird dann diskutiert und diskutiert, man ist gegen die Zwangsuntersuchungen, weil das alle Familien unter Generalverdacht stellen würde... der Staat nun die Familien überwachen könnte usw.

Ich finde ja, es gibt wirklich viele Gründe, sich ernsthaft Gedanken über unseren Überwachungsstaat und die Folgen für jeden Einzelnen zu machen. Und ob es wirklich wünschenswert ist, in einem Staat zu leben, in dem Datenschutz keine Rolle mehr spielt.
Aber wenn es um das Leben und das Wohlergehen von Kindern geht - dann wird alles andere doch sekundär. Oder?
Was bitte ist das Problem an Zwangsuntersuchungen? Kann mir das bitte einer erklären? Ich meine - gehen wir Durchschnittfamilien mit unseren Gören da nicht sowieso hin? Insofern betrifft es uns doch im Grunde gar nicht...

Ok, ok, die Oberökos aussem Nebenhaus wollen das natürlich auch nicht, weil Cosma-Luna nur vom Heilpraktiker behandelt werden soll, der auch nichts gegen die vegane Ernährung der Familie hat. Aber auch bei Familie Oberöko ist es sicher nicht so schlecht, wenn mal ein Schulmediziner mal ein Auge aufs Kindlein wirft ;-).

Los! Wer hat was gegen Zwangsuntersuchungen und hat dafür gute Gründe?

13 comments:

Katrin said...

Hallo Suse,

vorab erstmal: ich wünsche Euch ein frohes Weihnachtsfest mit vielen glücklichen und (zumindest für die Eltern) auch mal ruhigen gemeinsamen Stunden und nur das Beste für 2008.

Und jetzt zum Thema: ich finde nichts wirklich negatives an Pflichtuntersuchungen. Fraglich ist natürlich, wie die Kontrolle läuft - wahrscheinlich müssen die Ärzte irgendwohin melden (über die Kassen sicher), dass Kind xy zur U da war. Und wenn die zentrale Datenbank in einem gewissen Zeitraum keine Meldung erhält, dann bekommt man wahrscheinlich erstmal einen netten Brief und irgendwann dann einen Anruf / Besuch vom Jugendamt. Das ist doch selbst für uns Normalos nicht sooo schlecht, auch wir können mal was vergessen und freuen uns über eine Erinnerung. ;-)
Und viel mehr Überwachungsstaat als vorher ist das doch auch nicht - auch jetzt sind alle Kids "registriert" und werden spätestens zur Schuleingangsuntersuchung eingeladen/aufgefordert. Ob das nun schon eher /mehrfach passiert - das finde ich unrelevant und ich sehe es wie Du, lieber ein Kind (oder besser ein paar) retten und dafür so manchen Eltern (wenn auch vielleicht unberechtigt) auf die Nerven gehen.
Zu DDR-Zeiten wars übrigens Pflicht - vielleicht ist es deshalb für einige negativ behaftet. Damals gabs übrigens auch die Besuche der Lehrer bei den Eltern zuhause. Das war sicher ein Extremstaufwand für diese, aber bestimmt in manchen Fällen auch seeeehr aufschlußreich...

Katrin

Mama Schwaner said...

Danke! Ich bin auch definitiv FÜR diese Untersuchungen, denn wie du schon sagst: normalerweise geht man da ja sowieso hin. Auch die Oberökos können da mal hin, es wird ja nichts gegen ihren Willen gemacht, also keine Behandlung etc. Aber der Kinderarzt kann sich so ein Bild vom Kind machen und ggf. reagieren. Wenn die Ökoeltern dann deswegen schon Bedenken haben, dann wohl zu recht... Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Nur her damit (bei den Speichern von anderen Daten wird nicht so ein Gewese gemacht - zumindest nicht auf Seiten der Regierung).

Natalie said...

Och, auch ich kann hier keine hitzige Diskussion vom Zaun brechen, da ich völlig übereinstimme! Schade finde ich grundsätzlich den riesigen "Qualitäts-Unterschied" zwischen Kassen-Versicherten und privat Versicherten. Finn und ich sind bei einer guten BKK untergekommen und auch ganz zufrieden mit unserem Kinderarzt...aber im Vergleich zu dem Aufwand, der für Finns privat versicherten Freund vom Arzt bei den Us getrieben wird, bin ich froh, dass ich mich selbst einlese und somit kritische Punkte auch selbst beurteilen kann. Ja, ja, ich bin nicht so naiv und Kinderärzte grundsätzlich bestimmt tolle Menschen und immer im Stress...aber beim Thema Zwangsuntersuchungen sollte nun auf jeden Fall auch kritisch untersucht werden, ob die Kapazitäten der Kinderärzte ausreichen, ob evtl. dezidierte Einrichtungen / U-Tage geschaffen werden sollten. Aber das nur so nebenbei von einer Gutgläubigen, die immer noch an mögliche Gleichbehandlung glaubt ;o).

Alexandra said...

Ich bin auch kein Gegner. Datenschutz ist in dem Falle echt egal. Aber ich befürchte, dass es nicht viel bringt. Die U-Termine liegen doch relativ weit auseinander. Wenn ein Kind dann in die Trotzphase oder so kommt und die Eltern ausrasten und das Kind schlagen, es bleibt doch dabei... und dann hört man kurz vor den U-Untersuchungen halt auf, damit keine blauen Flecken da sind... Es ist zwar ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, aber ich halte weitere Schritte für unabdingbar. Z.B. Ausbau Besuch von Hebammen (die mehr Einblick in die Lebenszustände bekommen, als ein Arzt in der Praxis). Oder Besuche vom Jugendamt nach der Geburt, wo vorgestellt wird, wo sich Eltern Hilfen holen können (das Jugendamt muss dringend an sich und seinem Ruf arbeiten, im Vorfeld schon unterstützen, nicht erst, wenn es zu spät ist, da gibt es in irgendeiner Stadt in NRW wohl ein Pilotprojekt, hab ich neulich im TV gesehen). Naja, aber ein Anfang ist gemacht und alle sollten die Augen offen halten.
Komplexes Thema. Auch die andere Seite. Väter z.B. denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wird, weil übereifrige Kindergärtnerinnen ein Bild von einem nackten Mann, welches die Tochter malt, falsch interpretieren, die gibt es ja auch. Diese Väter sind ihr Leben lang kaputt, können gar nicht mehr normal mit ihren Kindern umgehen. Davon laufen auch viele rum zur Zeit, das darf man auch nicht vergessen.
Wenn Anna ihre Schreistunden hat, denk ich auch schon mal: hoffentlich denken die Nachbarn jetzt nichts falsches... doof eigentlich, aber irgendwie - naja.

Kassiopeia said...

Ich denke da ein wenig anders. Das Problem ist doch, dass die Kinder nicht nur durchgecheckt werden, es wird insgesamt geschaut, wie sie entwickelt sind. Würde das nicht bedeuten, dass bei "Auffälligkeiten", dann nochmals kontrolliert werden müsste? Hier ein Beispiel: Unsere Tochter ging zu der U xyz kurz vor dem zweiten Geburtstag. Sie sprach noch sehr wenig, zudem machte sie keinerlei anstallten mit dem Ball zu spielen, Dinge die vom Arzt gegengecheckt werden müssen. Theoretisch darf er sich nicht auf ein von der Mutter geäußertes "Zu hause macht er/sie das aber" verlassen. Aber was passiert dann? Wir haben einen netten Arzt, er entließ uns mit diesem "Wenn sie bis da und dahin noch nicht mehr spricht, dann müsste man..."- Satz. Wie soll das in Zukunft ablaufen? Ich habe mich ganz bewusst gegen die neue KiGa-Untersuchung entschieden für 3Jährige, die manche Kassen für Null anbieten, weil ich denke, jedes Kind hat sein eigenes Tempo...
Abgesehen von der Frage, wer soll das alles kontrollieren- mehr Jugendamtmitarbeiter?

[Ines] said...

Also ich bin auch dafür, gehe aber eh immer hin. Ich kenne auch niemand der es ablehnt.

@ NAtalie, bei uns gibt es schon 2 Tage die Woche für U-Untersuchungen. Diese Kinder dürfen in ein extra Wartezimmer um sich nicht überall gleich anzustecken. Der Herr Doktor macht die U-Untersuchungen und Frau Doktor dann den Rest. ;O)

Schneefrau said...

Diese "Zwangsuntersuchungen mit Meldepflicht" würden in meinen Augen den Arzt in eine "machtvolle" Position bringen, weil er dann Meldungen macht, die ernst genommen werden - auch dann, wenn es vielleicht "nur" um unterschiedliche Auffassungen geht.
Du hast Dich mal kritisch geäußert dagegen, wie KiÄ bei den U´s alle Kinder in eine Schublade stecken, was Entwicklungsstand, Gewicht, etc. angeht. Künftig wird dann ein Arzt offiziell anzeigen, dass ein Kind (leicht wie Lilith damals) untergewichtig sei und eine Flaschenernährung unterläßlich ist ("Mutter läßt Kind verhungern"). Bist Du wirklich dafür, dass jede Mutter, die ein Kind wie Lilith hat, ums Stillen kämpfen muss, weil dann das Jugendamt mit der Aptamil vor der Tür steht?
Und ein anderer Arzt, vehementer Anhänger vom frühen durchimpfen meldet Dich beim Jugendamt, weil Du eher für spätes Impfen bist und vielleicht nicht gegen alles impfen lassen willst ("Mutter unverantwortlich, setzt Gesundheit aufs Spiel!"). Es gibt zwar keine Impfpflicht, aber wie der "impfwütige" Arzt Deine Weigerung auffasst, ist ja seine Sache. Dann muss man also zum "richtigen" Arzt künftig.
Oder meinst Du Zwangsuntersuchungen, in denen die Kinder lediglich nach blauen Flecken und Brandspuren abgesucht werden?
Da finde ich es hilfreicher, Hausbesuche zu machen (wer das bezahlt? Keine Ahnung). Hier sieht man das gesamte häusliche Umfeld, in welchem Zustand lebt das Kind/die Kinder? Welche Atmosphäre herrscht? Ordnung? Unordnung? Liebe? Dreck? Krankhafte Sauberkeit oder Spielecken? Gepflegte Haustiere oder Kakerlaken? Kuscheltiere oder Müllhalde? Bücher oder TV zum "parken"?
Macht in meinen Augen mehr Sinn. Ich hoffe, auch Kritik war erwünscht!?

[Ines] said...

@chneefrau kann man so sehen, es geht aber doch wohl darum, das Kinder überhaupt zu U-Untersuchungen müssen. Eine Meldepflicht für Misshandlungen gibt es doch auch heute schon. Das ist nicht neu. Was natürlich immer noch problematisch ist, das die Untersuchungen alleine nicht ausreichen werden.

Steph said...

Ein interessantes, aber auch nicht ganz einfaches Thema. Grundsätzlich bin ich ja für jede Maßnahme, die eine Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern verhindert. Allerdings finde ich es trotzdem schwierig, eine genaue Grenze zu ziehen; Was ist vertretbar und was könnte problematisch werden in punkto Datenschutz/Privatsphäre?
Ich denke, dass die von Dir angesprochenen "Zwangs-Untersuchungen" noch vertretbar sind, andere Maßnahmen stimmen mich da schon nachdenkliche. Man sagt zwar immer, klar, sollte gemacht werden, aber oft geht man dann gar nicht von sich selbst aus, sondern eher von "denen". "Die", die ja eh nicht in der Lage sind, ihr Leben in den Griff zu kriegen, sollte ruhig über die Schulter geschaut werden, aber mich selbst schliesse ich da natürlich erst mal aus. Ein Beispiel
Die Stadt Dormagen (bei Köln gelegen) schickt seit Oktober 2006 zu jeder Familie mit einem Neugeborenen einen Sozialarbeiter, der in erster Linie die Hilfe des Jugendamtes anbieten soll und außerdem Tipps zu allen möglichen Bereichen gibt. Gedacht ist dies aber auch, um sich einen Eindruck von der familiären Situation und des Umfeldes machen zu können, quasi eine Art Frühwarnsystem. Als ich davon erstmalig hörte, dachte ich: eine tolle Idee. Andererseits würde ich mich aber schon in meiner Privatsphäre verletzt fühlen, wenn ich hier im Wochenbett einen solchen "Kontrolleur" empfangen hätte. Klar, meine Hebamme habe ich gerne empfangen. Aber zu der konnte ich auch zuvor ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Käme da so ein Fremder, käme ich mir schon kontrolliert vor. Der Hausbesuch ist für mich schon sehr privat. Andererseits stimmt es schon, dass man gerade hier Misstände am effektivsten aufdecken kann. Wirklich ein sehr schwieriges Thema...

julia said...

Naja, ich bin grundsätzlich für diese Untersuchungen, dort werden aber vermutlich nur die sonst ganz isolierten Kinder evetuell einem Arzt auffallen. Es ist ja nicht so, daß jedes vernachlässigte Kind das auf der Stirn stehen hat, aber ich denke ein erfahrener Kinderarzt hat evetuell ein Gespür gerade, wenner das Kind eben öfter sieht.

Sicherlich sollte den Erziehern und Lehrern die Scheu genommen werden, das Jugendamt einzuschalten, denn die kriegen glaube ich am ehesten mit, wenn etwas mit dem Kind nicht stimmt.

generell ist es aber sicherlich schwierig ein Kind das sei es emotional vernachlässigt oder eben missbraucht oder so rauszufischen, weil Kinder ja auch immer wieder eine blühende Fanatasie haben. Mene Schwester erzählte z.B. im Kiga immer sie bekäme zu hause nur trocken Brot zu essen, da kam dann tatsächlich mal jemand (vom Kiga)

Alexandra said...

Danke Steph, dann war das Dormagen, ich meinte genau dieses in meinem Kommentar, ich wusste nur nicht mehr, welche Stadt es in NRW war. Allerdings ist es laut TV-Bericht, den ich darüber sah, so, dass der Empfang dieser Sozialarbeiter freiwillig ist. Man kann ablehnen. Die Eltern, die ablehnten, werden später noch mal angeschrieben und erhalten das Angebot. Aber auch hier passiert nichts, wenn wieder abgelehnt wird. Ich denke, dort wo tatsächlich Missstände vorliegen, wird auch abgelehnt werden. Die anderen Familien im TV-Bericht waren allerdings positiv überrascht von dem Angebot des JA, auch wenn sie zuvor ein "komisches Gefühl" der "Überwachung" hatten.

Klabauter said...

Wir dürfen nicht vergessen, dass misshandelnde Eltern nicht einfach bösartig sind. Insofern geht es nicht nur um Kontrolle, sondern auch um Vorbeugung, Hilfestellung etc. In den letzten Jahrzehnten haben wir die aufsuchenden Hilfen zurückgefahren, sowohl was die Ämter betrifft, als auch was die Einmischung von Lehrern, Ärzten etc. betrifft. Wir müssen wieder neue Berührungspunkte schaffen zu solchen Problemfamilien, um frühzeitig da zu sein. Nicht nur zur Kontrolle, sondern um Hilfe anzubieten, um zu signalisieren, wo man Hilfe finden kann, wenn es irgendwann mal nötig ist. Der regelmäßige Kontakt zu einem Kinderarzt kann so eine Kontaktbrücke sein. Nicht mehr, nicht weniger.

Suse said...

@ Schneefrau: Ich habe den Beitrag tatsächlich ja auch in dem Wissen geschrieben, dass wir eine Familie wären, die durchaus näher unter die Lupe genommen werden würde - aufgrund von Liliths Gedeihstörung. Nun haben wir das Glück, dass unser Kinderarzt jede von uns getroffene Entscheidung 100%ig unterstützt hat - aber in einer Großstadt wie Berlin kann man ja im Grunde auch so lange suchen, bis man den passenden Arzt gefunden hat - auf dem Land geht das nicht so gut und da hat jeder einzelne Arzt natürlich weitaus mehr Macht. Und ich habe das sehr negativ erlebt, als wir eine Weile in einem Kaff bei Ulm wohnten, für das ein älterer Kinderarzt zuständig war, der mit seinen komplett veralteten Ansichten (3 Wochen altes Kind spuckt -> Abstillen und angedickte Flaschennahrung geben usw. usf.) die gesamte Gegend prägte und Mütter mir dementsprechend auch solche Sachen erzählten wie "der Doktor sagte, meine Muttermilch sei zu dünn und ich soll abstillen - solltest Du auch tun!", "Der Doktor verschreibt eigentlich immer gleich Antibiotika, das ist doch super, dann muss man nicht erst großartig rumprobieren". Ein Alptraum! Vorallem wenn so ein Arzt dann noch so viel Macht bekommt!
Wir fuhren jedes Mal 30 km bis nach Blaubeuren zu einer guten Kinderärztin...

Trotzallem glaube ich, dass derartig drastische Maßnahmen jetzt nötig sind. Denn es kann doch nicht angehen, dass in unserer Nachbarschaft Kinder unbemerkt verkommen, hungern, schwerst mißhandelt werden, in Wohnungen voller Kot und Müll leben müssen und schließlich jämmerlich sterben.

Ich finde ja auch nicht, dass Zwangsunhtersuchungen ausreichen - das ist nur ein Schritt.

Wie es momentan läuft, kann es auf jeden Fall nicht bleiben.